Navigationspfad

Da wir die Deutsche Slalommeisterschaft und den KW-Berg-Cup Bestreiten haben wir zwei Überschneidungen der Termine. Nun stellt sich die Frage wo wir als nächstes fahren........ I Bergrennen oder den Slalom in Bonndorf beide am 1.07.2012. Da es beim Berg-Cup drei Streicher gibt und bei der Slalommeisterschaft nur einen einzigen ist klar das wir in Bonndorf an den Start gehn, zumahl Patrick auch noch auf einem sehr guten zweiten Platz liegt in der DM Süd.

MFG Euer Team Pro-Motorsport

Wie jedes Jahr findet das Wolsfelder Bergrennen am Pfingstwochenende statt, nur dieses mal  ist es etwas besonderes, es ist das 50. Jubiläumsrennen. 177 Autos haben sich angeckündigt schluss endlich kamen 150 ins Ziel. Darunter starteten Ralf und Patrick Orth, Manfred Bläsius und Ralf Kleinsorg. In der FS bis 2l fuhr Ralf Kleinsorg im BMW 320is auf Rang drei, gewonnen hat hier Andrea Schönborn auf VW Golf 1 GTI 16V. In der Gruppe F bis 2l fuhr Ralf Orth erstmals mit dem neu aufgebauten BMW 320 is der schon einige Slaloms hinter sich hatte am Berg. Er kam auf anhieb gut zurecht mit Auto und Strecke. Am Trainingstag testete Ralf noch welche Reifen die besseren sind für den kurzen Wolsfelder Berg. Er entschied sich dann schlussendlich für die weicheren A53 anstatt A56, so konnte er noch eine gute 1.15 er zeit fahren und lag auf Rang vier. Montags am Renntag fing er mit einer 1.16 Zeit an und fuhr trotz Anstrengung  in den restlichen drei läufen keine 1.15er Zeit mehr. Am Ende freute er sich zurecht über den vierten Platz von 14 Teilnehmern. 

 

Patrick startet in der H2l die wie immer gut besetzt war mit 33 Autos, wo er sich vorgeholt hat unter die Top Ten  zu fahren. Im Training stellte sich herraus das Patrick gut mithalten konnte und nach dem ersten Lauf auf Rang drei lag. Nach den anderen gefahrenen Trainingsläufen sicherte er sich den fünften Platz. Montag morgen wo der erste Lauf sitzen muss, kam sofort eine gute 1.07.923 herraus , Patrick lag wieder auf Rang fünf. Es war ein Nerven aufreibender Kampf zwischen Holger Hoveman Opel Kadett C 16V ,Norbert Wimmer im BMW 2002 8V und Patrick Orth die sich nichts schenkten. Es trennten sie immer nur wenige hundetstel gar zentel in den vier Wertungläufen. Am Ende hieß es dann Platz eins und damit verdient gewonnen Sebastiam Schmitt im Opel Kadett C 16V, gefolgt von Roman Sonderbauer der ebenfalls in einem Opel C Coupe 16V verdammt schnell unterwegs ist. Rang drei sicherte sich Kollege Björn Wiebe im Frontangetriebenen Renault Clio 16V dahinter reihte sich Holger Hovemann auf Position vier ein gefolgt von Patrick Orth und Norbert Wimmer der auch gleichzeitig die 8V Wertung gewann. Dann kam Peter Nauman im aufgeladenen VW Polo, dahinter Schwiegervater Thomas Flik im Renault Clio. Die Top Ten vervollständigte dann Terler Walter zweit schnellster 8V Pilot im Opel Kadett und Paulick Ralph im VW Golf. Das Wochenende war mal wieder ein voller Erfolg für das Team und konnten im KW Berg Cup wieder einige Plätze gut machen. Zugleich sicherte sich Patrick zum zweiten mal den sofort Hunderter vom Berg Cup für die Junior Wertung.

 

 Bereits am Freitag Abend  reisten wir in Breisach an, um abends noch etwas mit Freunden zu Grillen. Am Samstag stand dann erstmal der normale DMSB Slalom auf dem Programm um für den am Sonntag anstehenden DM Lauf zu trainieren. Ralf, Hubbi, Gerhard und Frank starteten in der Gruppe F bis 2l. Werner startete mit seinem Toyota in der G4 und wurde 2. In der F wurde Ralf 3er, Hubbi der kurz vor dem Ziel ein Pin geworfen hatte wurde 6er. Gerhard konnte mit dem Gr. G Auto auf Platz 5 vor fahren und Frank Teusch wurde 10er im selben Auto. Patrick startete in der Gr.H mit dem 320is auf alten Rädern und kam nicht zurecht mit den Gripverhältnissen und wurde 4. in der Klasse. Samstags abends wurde dann nochmal gemütlich zusammengesessen und auf dem Beamer von Thomas Weber Fußball geschaut. Am Sonntag morgen startete dann Werner Pflerger als erster des Teams  in der G4. Dort wurde er Dritter da er im letzten Lauf noch einen Poller  erwischt hatte. Dann war die F10 an der Reihe mit Ralf, Hubbi, Frank und Gerhard alle BMW E30. Frank und Gerhard die wenig Chancen hatten auf  ein Podestplatz, da sie mit einem G Auto an den Start gingen. So kamen die Plätze 10 für Frank und 9 für Grillmeister Gerhard raus. Hubbi und Ralf die jetzt auch neue Reifen drauf schraubten, konnten um ein Podiumsplatz kämpfen ,aber da  schob sich noch Zeitler Daniel vorbei der den 318is super schnell bewegte. So kam bei  Hans Hubbert Sowart Platz 4 und für Teamchef Ralf Orth Platz 5 heraus. Dann kamen die neuen Teammitglieder Johannes Dambach und  Blazej Stosik beide auf  Nissan Micra 1.6l 16v an die Reihe. Sie starteten in der Gr. H bis 1600ccm , Johannes der im ersten Wertungslauf wegen einem gebrochenem Uniball Gelenks ausfiel wurde siebter. Dann war Speedy an der Reihe, da das Uniball wieder reparierbar war. Er konnte mit dem Micra, der am Anfang belächelt wurde, sehr guter Zweiter hinter Guido Keller BMW E36 316i werden.  Dann kam die Mega Klasse H 2l die mit 22 Mann besetzt war. Darunter Ralf  Nölle Platz 8 mit Pin, Frank Most 11 auch ein Pin, die Brüder Schill Platz 6 und 7. Reinhard Nuber vierter und Uwe Wenzel dritter. Ein starker Auftritt hatte auch Schmid Thomas der Fünfter wurde auf Opel Kadett C. Zum Trainingslauf gestartet war klar das Patrick wie am Vortag nicht mit den Spitzenzeiten mithalten konnte. Dann schraubten wir andere Sliks drauf, die erst drei Rennen hinter sich hatten und somit frischer waren als die ein Jahr alten. Frank Sperrfechter der die Zeit vorgab die es galt zu schlagen, hat funktioniert womit keiner und vorallem nicht Patrick gerechnet hat ,das die Sliks so gut funktionierten. Dann kam Lars Heisel im Opel Kadett, der nach Lauf eins nur vier zehntel  langsamer war, es war wieder sehr knapp und spannend zwischen Frank, Patrick und Lars wie bei den Rennen zuvor auch. Dann kam lauf zwei wo es jetzt um den Sieg ging, Patrick der hinter Lars Heisel startete lag nochmal eins drauf  und verbesserte sich nochmals zu lauf eins. Lars zog alle Register und war in dem abzweig zur zweiten Runde etwas optimistisch und räumte die Gasse ab und warf vier Pinne und war somit raus aus dem Kampf um den Sieg. Frank Sperrfechter mit dem es immer wieder Spaß macht  gegen und mit ihm zu kämpfen,konnte  seine Zeit aus Lauf eins auch nochmal unterbot aber Probleme mit dem Getriebe hatte, wurde Zweiter hinter Patrick der sich riesig über den Gruppen, Klassen und seinen ersten Gesamtsieg in einem DM Lauf freute.(genauso seine Eltern). Auch noch vielen Dank für die vielen Glückwünsche am Rennplatz.  

  

 

Es ist endlich wieder soweit, das 50. Bergrennen in Wolsfeld steht vor der Tür. Am Pfingstsonntag und Montag gehn Manfred Bläsius BMW 320i 8V, Ralf Kleinsorg BMW 320is, Ralf Orth BMW 320is in der GR. F und sohn Patrick im BMW 320is beim Heimrennen an den Start. Weitere Infos und News unter www.emsc-Bitburg.de

Beim Bergrennen in Eschdorf vergangenes Wochenende war mal wieder Sauwetter angesagt. Bei rund 240 eingegangenen Nennungen war schon vorab klar das es nur jeweils 2 Trainings und Rennläufe geben wird. Dazu kamen noch etliche Dreher, Ausrutscher und Einschläge ......... das hieß warten warten warten. Nach dem Trainingstag der im ersten Lauf mit Regen und im zweiten Lauf im Feuchten mit Slicks gefahren wurde, kam ein toller vierter Platz für Patrick und ein 18er Platz für Manfred Bläsius herraus. Am Sonntag morgen waren wieder Regenreifen angesagt, da in Luxemburg nur der schnellste Lauf zählt war es klar nicht alles zu geben in Lauf eins. Als Patrick im Ziel war merkte er das es doch viel schneller gegangen wäre, da die Strecke schon am abtrocknen war. Nach der ersten Hochfahrt also erstmal auf Platz sieben einreihen. Bea Flik im Regen auch sehr schnell, auf Position acht. Dann Lauf zwei, jetzt gehts um die Wurst, nochmal alles geben. Es trocknete ab und die Sonne kam auch noch teilweise raus. Also Slicks drauf und im Trockenen mal den Berg erklimmen. Aber nichts wurde draus wegen Ausfällen und Showprogramm haben wir so lange am Vorstart gewartet das es mal wieder anfing zu regnen.

Unten am Vorstart angekommen ging dann das große Reifenwechseln los. Die Witterrungsverhältnisse viel schlechter als im ersten lauf. Naja, was tun nochmal alles geben und angreifen oder sicher ins Ziel fahren? Schnell war für Patrick klar das er nochman Plätze gut machen will. Als Patrick am Start stand ging nochmal die rote Lampe an, Unfall. Vor ihm gestartet Ingo Lorig im Golf 1 16v auf Slicks und Bea Flik in ihrem gelben Renault Megane auf Regenreifen. Es war Freundin Bea, einschlag in der Zielkurve, Auto war etwas demoliert aber sie war ok. Dann ging es los zum letzten Rennlauf in die erste kurve wo es sau rutschig war, ob das noch was wird? Es war eine Rutschpartie aber im Ziel angekommen dann nochmal eine Zeitverbesserung. Jetzt heißt es warten und gucken was die anderen für Zeiten fahren. Am Ende rutschte Patrick bis auf einen sensationellen dritten Platz vor, damit sein erster Podest Platz in der Gruppe H bis 2l. Thomas Flik wurde vierter und Bea trotz des Unfalls noch zehnte, erste Top Ten Platzierung. Riesen Leistung von Roman Sonderbauer der in seinem neu aufgebautem Opel Kadett C seinen ersten Sieg einfuhr, Hertzlichen Glückwunsch. An zweiter Stelle dann Hansi Eller im VW Shirocco.

Onboardvideo ist jetz online unter Videos. Zweiter Trainingslauf war noch etwas feucht. Bericht folgt diese Woche.

MFG PRO-Motorsport

Am 28.04 begab sich die Slalomtruppe nach Waldkraiburg, zum zweiten Lauf der  Deutschen Slalommeisterschaft Region Süd. In der G 4 gingen Werner Pfleger und Gerhard Falkenburg im Toyota an den Start. Dort wurde Werner guter dritter und Gerhard der anfängliche Probleme hatte fünfter. Wie in Stuttgart starteten Ralf und Hubbi in der F bis 2l. Dort rollten 12 Fahrer vor. Nachdem Reinhard Mücke sich drehte ging es für Ralf und Hubbi um den 2 und dritten Platz. Hubbi startete als erster von beiden und fuhr im ersten Lauf eine 1.25.73 und Ralf eine 1.25.94. In Lauf zwei hatte Hubbi etwas Probleme beim Schalten und verschlechterte sich auf eine 1.26.13. Ralf hatte es jetzt im warsten Sinne in der Hand sich den zweiten Platz und zugleich zum zweiten mal auf dem Podest zu stehn. Nach der ersten Wende ging es durch die Schweizer und Tore zur zweiten Wende, auf dem Weg dorthin wollte er beherzt in den fünften Gang schalten und riss das Schaltgestänge ab. Also ging Ralf am Ende ohne wertvolle Punkte nach Haus. So sicherte sich Hubbi den zweiten Platz und holte nach der Pleite in Stuttgart einige Punkte mit. In der H 2l rollte Patrick mit 20 weiteren Fahrern an die Startlinie. Nach dem Training war klar das es wieder ein spannender Dreikampf zwischen Lars Heisel, Frank Sperrfechter und Patrick Orth geben wird. Nach Lauf eins ging Patrick Orth mit einer Zeit von 1.18.61 in Führung, Lars Heisel 1.19.51 Reinhard Nuber 1.19.95. Frank Sperrfechter der eine super 1.18.55 fuhr warf aber leider eine Pilone. In Turn zwei gings dann um die Wurst, dort war Patrick aber sehr nervös und hatte einige Fahrfehler und fuhr nur eine 1.18.44. Als Lars startete war klar das er es nochmal wissen wollte und knallte eine 1.16.92 hin und gewann vor Patrick Orth, Reinhard Nuber und Frank Sperrfechter.

Neues Auto im Team PRO-Motorsport, was ........ natürlich ein BMW !
Eingesetzt wird das Fahrzeug hauptsächlich in der Deutschen Slalommeisterschaft Region Süd in der Gruppe F bis 2l Hubraum und beim ein oder anderen Bergrennen. Gesteuert wird der BMW E30 320is von Ralf Orth und Hubbi Sowart. Bereits wurde schon der erste lauf zur DM Süd erfolgreich bestritten, Ralf Orth 3er und Hubbi Sowart trotz Pilone 5er von 14 Startern. Mer infos zum Auto unter Fahrzeuge. MFG Team PRO-Motorsport

Die anderen Fahrer des Teams PRO-Motorsport starteten in Wittlich beim Legendären Ostermontagsslalom auf dem Parkpatz des Dunlop Geländes. Dort an den Start gingen Hubbi Sowart, Werner Pfleger und Frank Teusch. Wem es aufgefallen ist das Gerhard Falkenburg nicht in den Startelisten zu finden ist liegt daran das er Rennleiter auf der Veranstaltung war. Die Veranstaltung ging Reibungslos über die Bühne, nur das Wetter spielte nicht mit, was die Zuschauerzahlen etwas zurückhielt. Nichts destso trotz wurde hart in den einzelnen Klassen um den Sieg geckämpft.

Am Ende hieß es dann beim DMSB Slalom:

Werner Pfleger Toyota Corolla in der G4 Platz 2

Hubbi Sowart BMW 318is in der G3 Patz 4 mit Pin

Frank Teusch BMW 318is in der F 2l Platz 2

Clubsport Slalom :

Werner Pfleger Toyota Corolla C2 Platz 2

Hubbi Sowart BMW 318is C2 Platz 1

Frank Teusch BMW 318is C5 Platz 7

Weitere Information und Ergebnisslisten unter www.mtc-esch.de

Am Samstag mittag ging die Reise los auf das erste Bergrennen für das Team-Pro-Motorsport. Dort an den Start gingen Ralf, Manni, Ralf Kleinsorg (erstes Rennen nach einem Jahr Pause) und die Fliks mit Bea und Thomas. Auch dort waren Thomas Osterman der seine Klasse gewinnen konnte und die Fam. Heindrichs die einen herben Rückschlag hatte und einen neuen erfolgreichen Neueinsteiger Raffael hat. Am Montag morgen war die Strecke komplett nass, was nichts gutes heißen sollte. Es war so rutschig und schmierig das es sogut wie unmöglich war ohne großes Risiko im Renntempo den Berg zu erklimmen. Viele Unfälle und Dreher standen an der Tagesordnung, besonders schwer hat es Werner Heindrich erwischt der seinen neu im Winter aufgebauten Corsa 1,6l 16v im Training Komplett zerstörte. Manni drehte sich auch des öfteren genau wie Ralf O. der sich im zweiten Training in der ersten Spitzkehre drehte. Manni wurde dann am ende 18 er da er sich im ersten Wertungslauf drehte und den zweiten Lauf nicht fahren konnte wegen einem Techn. defeckt.

 Bea Flik wurde neunte von 18 und somit auch schnellste Dame am Rennwochenende. Etwas enttäuscht war sie da Bea nach dem Training noch auf Platz drei war. Direkt davor Ralf Kleinsorg und auf dem siebten Platz Ralf Orth der aber nicht sorichtig zufrieden war. Ralf war aber am Ende froh das alles heil geblieben ist. Durchaus zufrieden konnte aber Patricks Schwiegerpapa Thomas Flik sein der sich am Ende den Sieg holte. Der dritte Rennlauf wurde auch abgebrochen da es wieder anfing zu Regnen, da es schon genug Unfälle gab und die Zeitverzögerung enorm war. Der erste Rennlauf wurde im Trockenen gefahren alle anderen Läufe waren Nass und Kalt.